T-Shirt „Budyšin-Bautzen“ – Damen

24,95

B[udyši|autze]N – dieser Doppelname mit gleichem Anfang und Ende soll die untrennbare Geschichte der Sorben und Deutschen im Zentrum der Oberlausitz widerspiegeln. Ganz bewusst haben wir das Obersorbische Budyšin dem deutschen Bautzen vorangestellt – es waren die Sorben, die den Landstrich zwischen Oybin und Mönchswalde vor über 1.500 Jahren besiedelten.

Der Wikipedia-Abschnitt zur Geschichte des Namens „Budyšin“ erzählt all das, was wir nicht besser erzählen könnten:

Erstmals wurde Bautzen im Jahr 1002 als civitas Budusin erwähnt. Es gibt mehrere Deutungen dieses Namens. Einige Wissenschaftler gehen von der Bezeichnung „Bud“, „Bod“ oder „Budetzsch“ für „Grenzort“ aus. Eine andere verbreitete Variante besagt, dass die Siedlung nach dem slawischen Fürsten Budissentius (bzw. Budestaus) benannt wurde, der sie im 9. Jahrhundert gegründet haben soll. Der Name könnte jedoch auch vom weiblichen Personennamen Budiša (für „die Weckerin“) oder von „Budy“ („Hüttensiedlung“) abgeleitet sein. Eine Bautzener Sage berichtet hingegen, dass an der Stelle, wo heute Bautzen liegt, eine reisende schwangere Herzogin haltgemacht habe und überraschend ihr Kind zur Welt brachte. Der herbeieilende Gatte soll dann gefragt haben: „Bude syn?“ („Wird es ein Sohn?“).

Bis hinein ins 15. Jahrhundert sind in schriftlichen Dokumenten fast ausschließlich folgende Varianten der alten Bezeichnung Budissin zu finden: Bawdysen, Baudyssen, Paudescheyn, Baudissyn, Budessen, Baudissin, Bauwdiczen, Buditcynn und Bawdycyn. Noch heute lebt dieser Name in den sorbischen (Budyšin; niedersorbisch Budyšyn), tschechischen (Budyšín) und polnischen (Budziszyn Aussprache?/i) Namen für Bautzen weiter.

Ab der Mitte des 15. Jahrhunderts wurden häufiger germanisierte Varianten verwendet, so namentlich Bucen (1450), Boytzen (1512), Pautzen (1519) und 1523 erstmals Bautzen. Bis ins 19. Jahrhundert hinein wurden die so entstandenen Namen Budissin und Bautzen in der Bevölkerung parallel verwendet, wobei ausschließlich Budissin auch amtlich genutzt wurde. Am 3. Juni 1868 wurde Bautzen durch eine Sächsische Ministerialverordnung zum amtlichen Namen der Stadt.

Der Name Bautzen wurde zu Ehren der Stadt auch einem Asteroiden gegeben. Außerdem trägt ein Intercity-Express den Namen Bautzen/Budyšin.

Und wer mindestens 2 T-Shirts auf einmal kauft, bekommt eine Postkarte mit zum Teil nicht mehr existenten Stadtansichten dazu. Dieses Angebot ist streng limitiert.

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Beschreibung

Dieses wunderschöne T-Shirt:
– ist modisch und etwas weiter geschnitten
– besticht durch seinen leichten Stoff (140 g/m²)
– ist verziert mit einem hochwertigem Siebdruck und einem LB-Etikett im unteren rechten Saum
– wurde fair in Bangladesch produziert (GOTS)
– besteht aus 100 % ringgesponnener, gekämmter Bio-Baumwolle.

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Pflegehinweise:

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Und bitte auf links waschen und bügeln.

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